
QUICK-CHECK
Sicherheit.
Ein Schnelleinstieg zur Standortbestimmung, wenn es um Fragen zu urbaner Sicherheit, Prävention und Frieden geht.
Der Quick-Check ist das richtige Instrument für Ihre Kommune, wenn
- es einen Überblick über Akteurinnen, Strukturen und Maßnahmen braucht
- es viele Aktivitäten gibt, jedoch nicht klar ist, wie die Wirkung ausfällt
- die Bedarfe vor Ort nicht klar definiert sind oder Ziele fehlen
- ein Konflikt oder eine Fragestellung drängen, aber nicht klar ist, wie oder wo mit der Bearbeitung angefangen werden kann
- Handlungsfelder diffus sind oder klarer definiert werden sollen
- ...
Das Ergebnis bietet der teilnehmenden Kommune die Möglichkeit, zügig sinnvolle nächste Schritte festzulegen.
Dabei werden unterschiedliche Zeithorizonte berücksichtigt, so dass Gemeinden und Städte mit Hilfe des Ergebnisses in ihrem Tempo wirken können.
Mit dem Quick-Check navigieren.
Wo?
Mit Hilfe eines Interviews nähern wir uns dem Status quo an.
Basis für das Interview sind meine langjährigen Erfahrungswerte und allgemeine wissenschaftliche Erkenntnisse zu Sicherheit und Prävention in Kommunen.
Fakten, Daten, Strukturen. Es geht weniger um Detailwissen als vielmehr eine erste Standortbestimmung und Prioritäten.
Was?
Dieser Schritt ist optional, denn anhand des Standortes lassen sich Handlungsfelder eruieren und entwickeln.
Auf dieser Basis können Empfehlungen entstehen, die der politischen Entscheidungsfindung und praktischen Umsetzung dienen.
Wie?
Ebenfalls optional ist es, aus den gewonnenen Erkenntnissen konkrete Maßnahmenpakete und eine umfassende Strategie zu entwickeln.
Je nach Ausgangslage und Ziel kann dieser Prozess sehr unterschiedlich aussehen.
Kurz-, mittel- und langfristige Ziele werden festgelegt.
Kommunal
wirken.
Gesellschaftliche Konflikte und Friedensfragen kristallisieren sich in Städten und Gemeinden, dort wo die Menschen leben. Gleichzeitig haben die wenigsten Kommunen ganzheitliche Präventions- und Sicherheitsstrategien.
So gilt es, fortwährend zwischen verschiedenen Anforderungen abzuwägen und immer wieder anlassbezogen zu entscheiden. Daraus resultieren häufig Handlungsweisen, die kurzfristig wirken und Potenzial für Zusammenarbeit ungenutzt lassen.
Bei dieser Ausgangslage kann es helfen, sich zu fokussieren. Eine Standortbestimmung und definierte Handlungsfelder können Kommunen entlasten, indem sie klare Entscheidungen, wirkungsvolles Handeln und öffentliche Kommunikation stärken.


Starkes WIR.
Teams, Bewohnerinnen und Bewohner von Stadtvierteln oder Gruppen stehen immer wieder vor Veränderungen. Häufig macht sich das durch Fragen, Spannungen, Konflikte oder andere Phänomene bemerkbar.
Externe Begleitung kann helfen und eine wichtige Unterstützung für Verantwortliche sein, wenn Prozesse komplex und anspruchsvoll werden.
Ich begleite Unternehmen, Kommunen und NGOs dabei, Ziele und strategische Vorgehensweisen zu entwickeln sowie Spannungsfelder im Sinne eines starken "WIRs" zu bearbeiten.
